Holger Goldschmidt zu Besuch beim OV Calbe

Mitgliederversammlung der FDP Calbe/Saale
„Einfach mal Hallo sagen“

Einer Einladung zur Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Calbe/Saale der Freien Demokraten (FDP) waren am Freitag, den 23. Oktober 2015 ins „Hotel zur Altstadt“, nicht nur Mitglieder gefolgt, so konnte Ortsvorsitzender Roy Conrad zugleich den FDP-Direktkandidaten des Wahlkreises Schönebeck – Calbe zur Landtagswahl 2016, Herrn Holger Goldschmidt, begrüßen.

„Es gibt viel zu tun!“, so die Kernbotschaft im Rahmen der offiziellen Eröffnung durch den FDP-Ortschef Roy Conrad. Dies Griff dann auch der Gast des Abends Holger Goldschmidt auf. „Ich wollte einfach mal Hallo sagen und Sie alle kennen lernen.“, so Goldschmidts einleitende Worte. Unter den gespannt lauschenden Mitgliedern, stellte er sich zunächst persönlich vor. Die Freien Demokraten setzen auf klassische Landesthemen wie Bildungs-, Hochschul- und Kulturpolitik, aber auch auf einen leistungsstarken, innovativen Mittelstand. Dem 55-jährigen Holger Goldschmidt liegt, neben den allgemeinen landespolitischen Themen, u.a. auch der präventive Hochwasserschutz am Herzen. „Die letzten Hochwasser an Elbe und Saale haben gezeigt, da muss noch viel getan werden.“, legte Holger Goldschmidt dar, bevor der Abend in gemütlicher Gesprächsatmosphäre endete.

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(v.l.n.r.) Stadtrat Peter Müller, Direktkandidat Holger Goldschmidt und Ortsvorsitzender Roy Conrad im Gespräch.

 

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(v.l.n.r.) Ortsvorsitzender Roy Conrad, Direktkandidat Holger Goldschmidt und Stadtrat Peter Müller

Jugendclub in der Krise

Aufschrei im „Rainbow“

FDP/Rettet die Altstadt-Fraktion zum Krisengespräch im Jugendclub

Von Olaf Koch, Volksstimme, 20.08. 2015

Wenn nicht noch ein Wunder passiert, dann muss der Jugendclub „Rainbow“ in den nächsten Tagen schließen. Der Grund: Der Landkreis hat über den Jugendhilfeausschuss nur ein Bruchteil des benötigten Geldes bereitgestellt.

Schönebeck • Es ist ein leiser Tod. An einer Außenwand der Einrichtung hängt ein von den Kindern und Jugendlichen selbstgestaltetes Plakat: „Wir sagen Nein zur Club-Schließung“. Seitdem die Geschäftsführerin des Awo-Kreisverbandes Salzland, Sybille Barby, und ihre Mitarbeiter von der Entscheidung des Jugendhilfeausschusses und damit des Landkreises erfahren haben, steigt bildlich gesehen das Wasser Tag für Tag. Jetzt steht es der Einrichtung bis zum Hals. Kommt keine Hilfe, wird der Jugendclub „Rainbow“ diese politische Entscheidung und das Gerangel um Geld nicht überleben.

Ein leiser Tod ist es deshalb, weil die Hilferufe des Clubs fast ungehört verhallen. Briefe an die Stadtverwaltung und den städtische Sozialausschuss münden in einem Vertröstungs-Telefonat. Schreiben an alle Fraktionen des Stadtrates mit der Bitte um Unterstützung gehen ebenfalls still unter. Lediglich die Fraktion FDP/Rettet die Altstadt sowie der Grüne Thoralf Winkler statten dem Jugendclub einen Besuch ab. Ausgerechnet die FDP, die nach der Bundestagswahl ins Ergebnis-Nirwana verschwindet und nicht gerade lebendige Sprünge macht – Existenzsorgen scheinen eben zu einen.

 

Aufmerksame Zuhörer

 

Aufmerksam zumindest hören sich Reinhard Banse, Holger Goldschmidt und Thoralf Winkler die Sorgen von Sybille Barby und Janet DePooter, Leiterin des „Rainbow“ an. 30 bis 40 Kinder und Jugendliche besuchen die Einrichtung täglich, die damit ein fester Anlaufpunkt für den Nachwuchs in der Stadt ist. Rund 33.000 Euro benötigt die Awo jährlich für alle Aufwendungen, um den Jugendclub am Laufen zu halten. Für lediglich die Hälfte hat der Landkreis aber grünes Licht gegeben. Seit Mitte des Jahres finanziert sich das Kinder- und Jugendfreizeitzentrum aus eigenen Mitteln, die nun aufgebraucht sind. Für die nächsten Tage oder Wochen, je nachdem wie die letzten Eigenmittel noch reichen, ist die Schließung des Hauses wohl unausweichlich.

So macht sich Ernüchterung breit. Erörtert werden in den Krisensitzung am Dienstagabend die Fragen, wie es soweit kommen konnte, warum andere Träger mit ganz anderen Summen ausgestattet sind und warum Jugendarbeit immer noch eine „freiwillige Leistung“ ist? Die Geschäftsführerin spricht wiederholt von „ungerechter Geldverteilung“, will aber dennoch keine Neid-Diskussion aufmachen.

 

12.000 Euro bis Jahresende

 

Knapp 3000 Euro benötigt der Jugendclub monatlich, das sind 12 .000 Euro bis zum Ende des Jahres, bis die Diskussion um das Geld für die Jugendsozialarbeit von vorn beginnt. „Ich verspreche Ihnen, dass wir einige Gespräche führen werden“, erklärt Fraktionsvorsitzender Reinhard Banse. Neben Firmen soll auch die Partnerstadt Garbsen befragt werden. Eine Delegation kommt dieses Wochenende für die Feierlichkeiten der 25-jährigen Partnerschaft an die Elbe.

 

Und noch eine andere Idee gibt es: Crowdfunding (Englisch crowd für „Menschenmenge“ und funding für „Finanzierung“), eine Methode der Geldbeschaffung – ein letzter Strohhalm. Es soll eben kein leiser Tod werden.

Sommerfest OV Bernburg am 29.08.2014

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Das Foto oben links zeigt Holger Dittrich beim PSV mit Thomas Gruschka.

Das Foto oben rechts zeigt die 2 Stadträte Andrea Heweker und Gerd Klinz mit Frau Manuela Palatini vom Schützenverein.

 

Der FDP-Ortsverband Bernburg feierte am 29.08.14 in diesem Jahr bereits zum 6. Mal ein Sommerfest. Mehr als 80 Gäste wurden vom Ortsvorsitzenden Holger Dittrich begrüßt. Alle Gäste werden dieses Fest als einen gemütlichen Abend mit vielen interessanten Gesprächen in Erinnerung behalten. Man saß beisammen bei gutem Essen und der FDP-Kreisvorsitzende Johann Hauser spendierte ein Fass Freibier.
Fast alle Anwesenden haben mit viel Eifer und Spielfreude am liberalen Dreikampf: Schießen, Dart und Würfeln teilgenommen. Als Sieger des Dreikampfes konnte sich bei den Frauen Ines Eckardt und bei den Männern Paul Holzschuh durchsetzen. Außerdem gab es für jeden Teilnehmer nach dem Wettkampf einen Preis.
Bei der Durchführung der Wettkämpfe wurde die FDP Bernburg vom Schützenverein Bründel 1991 e.V. tatkräftig unterstützt und der PSV Polizei-Sport-Verein Bernburg e.V. stellte einen Raum zur Verfügung. Dafür möchte sich die FDP Bernburg recht herzlich bedanken und überreicht nun nachträglich beiden Vereinen eine Spende in Höhe von je 100,- €.

Weitere Impressionen

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Unterschriften für guten Zweck

Am 28.04.2014 fand eine Veranstaltung der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit unter anderem mit Christian Lindner und Birgitta Wolff im halber85 statt, bei welcher es sich Johann Hauser als Kreisvorsitzender nicht nehmen ließ, von ihm gesponserte Lederfußbälle von beiden unterschreiben zu lassen, damit die Fußbälle später zu einem guten Zweck versteigert werden können.

Johann mit Ch. Lindner 2Johann mit Ch. LindnerJohann mit Birgitta Wolf

Frohe Ostern

Frohe OsternDer Kreisverband Salzland wünscht allen Mitgliedern der FDP und ihren Familien ein frohes, hoffentlich sonniges und vor allem ruhiges Osterfest!